iPad — Ja oder Nein?

Den Ver­kaufs­start des neuen Apple-Produkts kann man als gelun­gen bezeich­nen. Laut offi­zi­el­len Anga­ben wur­den in den ers­ten 24 Stun­den 300.000 Stück verkauft.

App­les iPad

Ob das iPad wirk­lich, wie erhofft, die Medi­en­bran­che revo­lu­tio­nie­ren kann, wird sich zei­gen. Eine breit gefä­cherte Akzep­tanz im deutsch­spra­chi­gen Raum wird mei­ner Mei­nung nach sehr vom ange­bo­te­nen Ver­trag des Mobil­funk­be­trei­bers und der Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit der Content-Anbieter abhän­gen. Denn wer würde sich einen zusätz­li­chen Mobil­funk­ver­trag (wenn schon ein iPhone-Vertrag vor­han­den ist)  für die iPad-Flatrate und monat­li­che Abo-Gebühren ans Bein bin­den, nur um ein­fach ins Tablet­for­mat gesetzte News-Websites ohne zusätz­li­chen Mehr­wert zu erhalten?

Nach ers­ten Berich­ten über­wiegt der posi­tive Ein­druck, doch nicht alles klappt rei­bungs­los. Wer Infor­ma­tio­nen über die ers­ten Weh­weh­chen wie WiFi-Schwächen und USB-Ladehemmung lesen möchte, wird bei Netbooknews.de fün­dig. Den visu­el­len Ein­druck einer Web­site auf dem iPad kann man bei iPad Peek testen.

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