Monthly Archive for August, 2011

Einfach Schwarz-Weiß

Tie­fen­schärfe, Kon­trast und Papier­gra­da­tion sind die wesent­li­chen Fak­to­ren der ana­lo­gen SW-Fotoausarbeitung.

An Hand der unter­schied­lich aus­ge­ar­bei­te­ten Auf­nah­men des Flie­gen­pil­zes ist gut erkenn­bar, wie Schwarzweiß-Bilder ihren Aus­druck je nach Ein­satz von Kon­trast und Schärfe ver­än­dern. Das Sujet wirkt nicht weni­ger spek­ta­ku­lär als in Farbe. Im Gegen­teil – durch grobe Kör­nung und hohen Kon­trast lässt sich eine düs­tere und bedroh­li­che Stim­mung erzeu­gen. Wei­ter­füh­rende Infor­ma­tio­nen (Prin­zip, Geschichte, Kon­fek­tion etc.) zur SW-Fotografie gibt es bei Wiki­pe­dia.

Cineastenschmankerl

Ein schwarz-weißer Lecker­bis­sen aus Frank­reich ist die 2006 pro­du­zierte SciFi-Animation »Renais­sance«.

Die Hand­lung spielt im Paris des Jah­res 2054, die vom Groß­kon­zern Ava­lon kon­trol­liert wird. Als eine junge Wis­sen­schaft­le­rin ent­führt wird, die einem Geheim­nis auf der Spur war, wel­ches die Zukunft der Mensch­heit betrifft, soll Inspek­tor Barthé­lémy Karas den Fall auf­klä­ren. Mehr Infor­ma­tion hier.

Film­pla­kat

literArty

The Tyger (by Wil­liam Blake)

V.A.E.

Tiger, tiger, burning bright
In the forests of the night,
What immor­tal hand or eye
Could frame thy fear­ful symmetry?

In what dis­tant deeps or skies
Burnt the fire of thine eyes?
On what wings dare he aspire?
What the hand dare seize the fire?

And what shoul­der and what art
Could twist the sinews of thy heart?
And, when thy heart began to beat,
What dread hand and what dread feet?

What the ham­mer? what the chain?
In what fur­nace was thy brain?
What the anvil? what dread grasp
Dare its deadly ter­rors clasp?

When the stars threw down their spears,
And wate­red hea­ven with their tears,
Did He smile His work to see?
Did He who made the lamb make thee?

Tiger, tiger, burning bright
In the forests of the night,
What immor­tal hand or eye
Dare frame thy fear­ful symmetry?

FontBook fürs iPad

Mit inno­va­ti­ver Benut­zer­füh­rung und umfang­rei­cher Schriftmuster-Sammlung spricht die brand­heiße App nicht nur Typo­phile an.

Font­Book Ansicht

Der Start mit Font­Book ist kin­der­leicht. Eine neue Kata­lo­gi­sie­rung erlaubt Typo-Recherchen aus ver­schie­dens­ten Blick­win­keln. Ob nach Jahr­gang, Schrift­stil oder Gestal­ter — alle Such­op­tio­nen sind mög­lich. Im Ergeb­nis wer­den Schrift­fa­mi­lien, Mus­ter­texte in unter­schied­li­chen Grö­ßen und die Zei­chen­satz­be­le­gung ange­zeigt. Wei­ters ist das Abspei­chern von Favo­ri­ten und das Ver­glei­chen von meh­re­ren Schrif­ten mög­lich. Mehr Infor­ma­tio­nen im Font­blog… Preis: € 4,99