Veröffentlicht von feinschliff am 14. Mai 2010 um 10:19 Uhr
Ob die eine oder die andere Bearbeitung des Sujets als besser gelten kann, liegt nicht allein im Auge des Betrachters.
Denn in jedem Fall spielt die beabsichtigte Bildwirkung und deren gezielter Einsatzzweck eine große Rolle. Während die Low-Color-Version sich vielleicht eher für eine editoriale Verwendung eignet, kann sich die HDR-Version sogar als Postkarten– oder Anzeigenmotiv sehen lassen.
Veröffentlicht von feinschliff am 8. Mai 2010 um 20:47 Uhr
iMovie 08 ist nicht nur für den Hausgebrauch ein nützliches Tool, wenn es um die Erstellung von Videos geht.
Die Lernphase hält sich in Grenzen — das Schneiden, das Editieren und die Tonbearbeitung gehen mühelos von der Hand. Mit wenig Zeitaufwand sind erstaunliche Ergebnisse möglich. Einfach mal ausprobieren …
Veröffentlicht von feinschliff am 16. April 2010 um 09:32 Uhr
Die erste Adobe App fürs iPad brilliert trotz relativ einfacher Funktionalität der Zeichenwerkzeuge mit erstaunlichen Möglichkeiten und intuitivem GUI.
Die Zeichenfläche der iPad/iPhone App ist großzügig bemessen und frei nutzbar. Per Zoom lassen sich selbst kleinste Details anlegen und/oder bearbeiten. Die Colorpicker-Funktion erlaubt die bequeme Erstellung von Farbthemen aus Fotos. Aber das ist noch nicht alles: die Skizzen können als PDF per eMail versendet werden und stehen dann in Vektor-Zeichenprogrammen (z.B. Illustrator) für weitere Bearbeitung zur Verfügung. Und — die App gibt’s kostenlos
Die folgenden Beispielskizzen stammen vom oben genannten Adobe-Blog.
Veröffentlicht von feinschliff am 8. April 2010 um 08:19 Uhr
Den Verkaufsstart des neuen Apple-Produkts kann man als gelungen bezeichnen. Laut offiziellen Angaben wurden in den ersten 24 Stunden 300.000 Stück verkauft.
Apples iPad
Ob das iPad wirklich, wie erhofft, die Medienbranche revolutionieren kann, wird sich zeigen. Eine breit gefächerte Akzeptanz im deutschsprachigen Raum wird meiner Meinung nach sehr vom angebotenen Vertrag des Mobilfunkbetreibers und der Innovationsfähigkeit der Content-Anbieter abhängen. Denn wer würde sich einen zusätzlichen Mobilfunkvertrag (wenn schon ein iPhone-Vertrag vorhanden ist) für die iPad-Flatrate und monatliche Abo-Gebühren ans Bein binden, nur um einfach ins Tabletformat gesetzte News-Websites ohne zusätzlichen Mehrwert zu erhalten?
Nach ersten Berichten überwiegt der positive Eindruck, doch nicht alles klappt reibungslos. Wer Informationen über die ersten Wehwehchen wie WiFi-Schwächen und USB-Ladehemmung lesen möchte, wird bei Netbooknews.de fündig. Den visuellen Eindruck einer Website auf dem iPad kann man bei iPad Peek testen.
Die Geschichte des Hasen Esterhazy, der von seinem Großvater ausgeschickt wird, um eine besonders große Frau zu finden und der bedrohlichen, von unmäßigem Schokoladenkonsum begünstigten Kleinwüchsigkeit der Familie entgegenzuarbeiten, ist ausgesprochen hintergründig. Bemerkenswert ist nicht nur die lautliche Verwandtschaft der Worte „Esterhazy“ und „Osterhase“, sondern auch, daß Esterhazy aus „Österreich“ stammt und ausgerechnet in „Ost-Berlin“ seine Lebensgefährtin findet. Die Berliner Mauer, die ihm von seinem Großvater empfohlen wird, um dort nach großen Häsinnen zu suchen, figuriert in diesem Szenario als Scheidewand zwischen einer Welt trügerischen Friedens und einer Welt untrüglicher Grobheit. Der hochadlige Esterhazy, dessen Kleinheit scharf mit der Länge seines Titels kontrastiert, wird im Westteil der Stadt schlecht behandelt. Ein Aufseher des Bahnhofs Zoo verweist ihn des Platzes, ein niederträchtiger Kleintierhändler lockt ihn in eine Falle und verkauft ihn an einen Kunden, ein Kind, das ihn zum Geburtstag erhält, versucht, ihn in der Badewanne zu ersäufen, und der Bedienstete eines Restaurants droht ihm sogar mit der Schlachtung. Nur im Versteck eines Lieferwagens, dessen Besitzer hauptsächlich Kuchen transportiert, und in einer Hasenhöhle auf der Ostseite der Berliner Mauer findet Esterhazy Geborgenheit: Die Soldaten waren extra dazu da, um auf sie aufzupassen, damit sie kein Auto überfahren konnte.