Fisch ohne Chips

Wofür so ein klei­ner Kof­fer­fisch alles her­hal­ten soll: als Zierde, zur Freude der Tau­cher, für den klei­nen Hun­ger und für was weiß ich nicht noch alles ;)

In den Rif­fen des Roten Mee­res, hier por­trai­tiert im ägyp­ti­schen Küs­ten­be­reich, fin­det man die­sen mär­chen­haft anmu­ten­den Bewoh­ner vor.

Silent Blue

design + programmierung

»dop­pel­pack« steht für opti­male Pro­jek­tum­set­zung, beweg­li­che Pro­jekt­part­ner und attrak­tive Stun­den­sätze. Immer einen Ver­such wert …

design + pro­gram­mie­rung = doppelpack

Eiszeit in Berlin

Der zum Foto aus­ge­wählte, äußerst stim­mige Text stammt aus dem aktu­el­len Buch „ALS NOCH SCHNEE LAG oder AUS DEN AUGEN DES TODES“ von Rai­ner J. Hocher.

Februar 2010

Blass war sie, als noch Schnee lag, und wenig spä­ter wim­merte sie wie eine ver­schnupfte, frisch­ver­naschte Jung­fer, wel­che gerade ihre Unschuld ver­lo­ren hat. Am Wochen­an­fang war ich zu Besuch bei ihr.

Durch das schräg geöff­nete Schlaf­zim­mer­fens­ter schob sich eine eisige Kälte. Ein Nord­land­tief, das in den frü­hen Mor­gen­stun­den in Regen über­ge­hen sollte. Ich fror, schloss das Fens­ter und ging auf die Toi­lette. Alles war blit­ze­blank. Nir­gendwo auch nur ein Stäub­chen oder eine ver­irrte Spinne. Zum Pin­keln setze ich mich auf die Schüs­sel, sah auf den Boden, wo sich Kitsch und Kunst begeg­ne­ten, ließ Was­ser und wusch mir anschlie­ßend die Hände. Dabei dachte ich nicht an sie, an ihr Wim­mern oder Frie­ren, son­dern an das Glas­auge, wel­ches ich zärt­lich zwi­schen Dau­men und Zei­ge­fin­ger hin und her schob.

High Dynamic Range Fotos

Als HDR-Foto wer­den mit­tels spe­zi­el­ler Soft­ware (z.B. Pho­to­ma­tix) erstellte Bil­der bezeich­net, die atem­be­rau­bende Farb­kom­po­si­tio­nen ermöglichen.

Diese sind das Ergeb­nis der Ver­rech­nung von unter­schied­lich belich­te­ten Fotos (Belich­tungs­rei­hen), wodurch der Kon­trast­um­fang erhöht wird. Um das Foto dann auf Moni­tor oder Papier dar­stel­len zu kön­nen, muss der Kon­trast­um­fang wie­der kom­pri­miert wer­den (Tone­map­ping). Mehr zum Thema bei Wiki­pe­dia oder dem Tobias-Otte-Blog.

iPhone Artwork

Das iPhone als Spiel­wiese für Ide­en­skiz­zen, Scribbles und Artwork.

Wel­cher Krea­tive hätte dem Erzäh­ler noch vor einem Jahr­zehnt auch nur ansatz­weise die Mög­lich­kei­ten geglaubt, die heute nie­man­dem mehr als ein müdes Lächeln entlocken.