Tag Archive for 'Apple'

Video im Netz

Der JW Player bie­tet eine ein­fa­che Lösung zur Ein­bin­dung von Video– & Audio-Daten in Web­sites. Dabei wer­den gebräuch­li­che Stan­dards und Platt­for­men unterstützt.

Der skin­ba­sierte und kon­fi­gu­rier­bare Video­player – basie­rend auf Java­script (jQuery) – ermög­licht je nach Bedarf den Fall­back von HTML5 auf Flash oder OGG. Plugins für Word­Press und andere aktu­elle CMS-Systeme sind ver­füg­bar. Die Open Source-Software bie­tet in der lizen­sier­ten Ver­sion pro­fes­sio­nel­les Strea­ming, ver­schie­dene Add-Ons und umfas­sen­den Support.

Webdesign & WYSIWYG

Heute stelle ich einen WYSIWYG-Editor zur Erstel­lung von Web­sites vor, der sich als viel­sei­ti­ges und pra­xis­taug­li­ches Werk­zeug für Mac-Nutzer anbie­tet: Flux (The Esca­pers).

Wenn man sich als Gestal­ter auf ein Mini­mum an „hän­di­schem“ Coding beschrän­ken möchte und einen Edi­tor sucht, der schnell erlern­bar ist und einen nicht mit der Kom­ple­xi­tät von Dream­wea­ver erschlägt, dann ist Flux die rich­tige Wahl. Die pro­fes­sio­nelle Ent­wick­lungs­um­ge­bung, erwei­ter­bar mit Tem­pla­tes und Plugins, lässt mei­ner Mei­nung nach auch bei anspruchs­vol­len Anwen­dern kaum Wün­sche offen. Site-Manager, CSS-Editor, Javascript-Packages und Debug­ger gehö­ren zu den Core-Funktionen, der ca. € 60,— kos­ten­den Voll­ver­sion. Für nicht so ver­sierte Web­de­si­gner bie­ten sich, je nach Umfang und Ein­satz­zweck der geplan­ten Web­site, Rapid­wea­ver oder iWeb an.

iMac/iPad/iPhone Kalender– und Notizbuch-Sync mit Tiger

Das ein­fa­che Syn­chro­ni­sie­ren der oben genann­ten Kom­bi­na­tion über iTu­nes unter Mac OS 10.4 wird von Apple nicht unterstützt.

Es gibt trotz­dem eine pro­vi­so­ri­sche Mög­lich­keit, aber die Lösung ist etwas tricky:

  1. Mobi­leMe Account ein­rich­ten (60-Tage Test gratis)
  2. iMac mit iPhone über iTu­nes (mind. V 9.1) synchronisieren
  3. iPhone mit Mobi­leMe synchronisieren
  4. iPad mit Mobi­leMe synchronisieren

Somit kann man seine Kon­takte und Ter­mine auf Stand hal­ten und gewinnt Zeit zur Pla­nung des not­wen­di­gen Sys­tem­up­dates. Vor­aus­set­zung ist natür­lich ein bereits akti­vier­tes iPad — was erst ab Mac OS 10.5 (Leo­pard) mög­lich ist.

iPad — Ja oder Nein?

Den Ver­kaufs­start des neuen Apple-Produkts kann man als gelun­gen bezeich­nen. Laut offi­zi­el­len Anga­ben wur­den in den ers­ten 24 Stun­den 300.000 Stück verkauft.

App­les iPad

Ob das iPad wirk­lich, wie erhofft, die Medi­en­bran­che revo­lu­tio­nie­ren kann, wird sich zei­gen. Eine breit gefä­cherte Akzep­tanz im deutsch­spra­chi­gen Raum wird mei­ner Mei­nung nach sehr vom ange­bo­te­nen Ver­trag des Mobil­funk­be­trei­bers und der Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit der Content-Anbieter abhän­gen. Denn wer würde sich einen zusätz­li­chen Mobil­funk­ver­trag (wenn schon ein iPhone-Vertrag vor­han­den ist)  für die iPad-Flatrate und monat­li­che Abo-Gebühren ans Bein bin­den, nur um ein­fach ins Tablet­for­mat gesetzte News-Websites ohne zusätz­li­chen Mehr­wert zu erhalten?

Nach ers­ten Berich­ten über­wiegt der posi­tive Ein­druck, doch nicht alles klappt rei­bungs­los. Wer Infor­ma­tio­nen über die ers­ten Weh­weh­chen wie WiFi-Schwächen und USB-Ladehemmung lesen möchte, wird bei Netbooknews.de fün­dig. Den visu­el­len Ein­druck einer Web­site auf dem iPad kann man bei iPad Peek testen.