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Eastside Gallery

Die­ses von inter­na­tio­na­len Künst­lern bemalte Stück Ber­li­ner Mauer, das vom Ost­bahn­hof bis zur Ober­baum­brü­cke ver­läuft, wurde 2009 auf­wen­dig saniert.

Seit kur­zer Zeit ist es auch mög­lich, einen Teil­be­reich der Mauer (nach dem YAAM-Gelände Rich­tung Ober­baum­brü­cke) von hin­ten zu besich­ti­gen. Außer­dem wur­den hier Grün­flä­chen und eine Ufer­pro­me­nade ange­legt, was wan­der­müde Tou­ris­ten zum Ver­wei­len ein­lädt. Die Bema­lung der Mau­er­rück­seite kann aller­dings mit der Ost­an­sicht in keins­ter Weise mithalten.

fHain-Streetart III

Mitt­ler­weile fast schon ein Geheim­tip für fotowü­tige Tou­ris­ten ;)

Die Wand vor dem Kino „Inti­mes“ in der Fried­richs­hai­ner Nie­der­bar­nim­straße ist ein ech­tes Bio­top, was die Ent­wick­lung von Graf­fity und Streetart angeht. Immer wie­der erstau­nen die Meta­mor­pho­sen der sich farb­lich und inhalt­lich — wie beim Wech­sel der Jah­res­zei­ten — ändern­den Motive.

Typografisch zitiert

Zitat Paul Rand.

Don’t mess with me

In tro­pi­schen und war­men Mee­ren, vor­zugs­weise an Küs­ten­ge­bie­ten und Koral­len­bän­ken, fin­det man die­sen — nicht immer so kampf­lus­tig anmu­ten­den — Sta­chel­flos­ser aus der Fami­lie der Kugel­fi­sche.

Zu erwäh­nen ist beson­ders das durch Bak­te­rien ent­ste­hende Ner­ven­gift Tetro­do­to­xin, das in den Inne­reien vor­kommt und auch als Schleim über die Haut­drü­sen aus­ge­schie­den wer­den kann. Aus­ser­dem kön­nen Kugel­fi­sche bei einem Angriff mit nicht zu unter­schät­zen­der Beiss­kraft punkten.

Sta­chel­flos­ser

Möwencool

Möwen­cool

Mee­res­strand

Ans Haff nun fliegt die Möwe,
Und Dämm­rung bricht her­ein;
Über die feuch­ten Wat­ten
Spie­gelt der Abend­schein
Graues Geflü­gel huschet
Neben dem Was­ser her;
Wie Träume lie­gen die Inseln
Im Nebel auf dem Meer.

Ich höre des gären­den Schlam­mes
Geheim­nis­vol­len Ton,
Ein­sa­mes Vogel­ru­fen -
So war es immer schon.

Noch ein­mal schau­ert leise
Und schwei­get dann der Wind;
Ver­nehm­lich wer­den die Stim­men,
Die über der Tiefe sind.

Theo­dor Storm (1817 — 1888)