Tag Archive for 'Illustration'

Font-Art total

Eine App für Typo­phile und Krea­tive ermög­licht die Erstel­lung von Skiz­zen und Illus­tra­tio­nen mit Buch­sta­ben, Zif­fern und Satzzeichen.

xFi­lers

Mit Fon­tify kann der Benut­zer seine typo­gra­fi­schen Krea­tio­nen mit­tels Schrift­zei­chen aus 20 ver­schie­de­nen Fonts umset­zen. Vor allem auf dem iPad gelingt das kom­for­ta­bel. Die Schrift­zei­chen kön­nen mit­tels Ges­ten­steue­rung in die gewünschte Form und Lage gebracht wer­den. Zum Prä­sen­tie­ren kann man eine Online-Galerie nut­zen. Die Grund­ver­sion ist kos­ten­los, ein­zig  die Funk­tio­nen Expor­tie­ren, PDF Sen­den und Undo ste­hen als In-App Käufe zur Ver­fü­gung (€ 0,79–2,99).
Tip: wem die Screen­auf­lö­sung reicht, der kann sein Werk mit­tels Bild­schirm­foto nut­zen (Home-Button + Aus­schal­ter gleich­zei­tig drücken).

Typografisch zitiert

Zitat Paul Rand.

Blaise Cendrars

Fik­tive Magazin-Doppelseite als typo­gra­fi­sche Hom­mage an den Schwei­zer Avantgarde-Dichter und Abenteurer.

Die Illus­tra­tion ist eine gra­fi­sche Umset­zung des bekann­ten Por­traits von Modigliani, der — wie Henry Mil­ler, Marc Cha­gall und andere bekannte Künst­ler jener Zeit — ein enger Freund des Schrift­stel­lers war.
Buch­emp­feh­lung: sein Roman „Moloch. Das Leben des Mora­va­gine“ — damals wie heute ein sur­rea­les Erleb­nis, wel­ches ver­stö­rende Ein­bli­cke in die Abgründe der mensch­li­chen Gesell­schaft bietet.

Blaise Cen­drars (1887–1961)

Scribbeln und Skizzieren

Sketch­Book Mobile nennt sich das aus­ser­or­dent­lich pro­fes­sio­nelle Zeichen-App von Auto­desk, das auf den Funk­tio­nen der Tablett-PC– und Mac-Software Sketch­Book Pro aufbaut.
Das ebe­nen­ba­sierte Tool war­tet mit den gän­gi­gen Zei­chen­werk­zeu­gen (Blei­stift, Pin­sel, Farb­ei­mer etc.) auf und besticht durch seine intui­tive Hand­ha­bung. Rea­lis­tisch wir­kende Pin­sel­stri­che, aus­rei­chen­der Zoom sowie Import– und Export­mög­lich­keit run­den den Funk­ti­ons­um­fang ab.

Kleine Scribbelei :)

Kleine Scrib­be­lei :)

Sightseeing – Haus des Lehrers

Direkt am Alex­an­der­platz, befin­det sich ein – wie ich finde – sti­lis­tisch sehr inter­es­san­tes Gebäude: „das Haus des Leh­rers“.

Nach der Kom­plett­re­stau­ra­tion, die von 2002 bis 2004 dau­erte, erstrahlt der – bis auf die „Bauch­binde“ – schmuck­lose „Wol­ken­krat­zer“ in altem Glanz. Die Illus­tra­tion des Künst­lers Wal­ter Woma­cka stellt Sze­nen aus dem gesell­schaft­li­chen Leben der ehe­ma­li­gen DDR dar.

Wandmalerei à la Mexico

Wand­ma­le­rei à la Mexico