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Layouts von unterwegs

Die iPad App iMock­ups der kana­di­schen Soft­ware­schmiede end­loop, dient auf den ers­ten Blick Web­de­si­gnern bei der schnel­len Erstel­lung von Ent­wurfs­skiz­zen für Web­sites und Anwen­dun­gen für iPhone/iPad oder andere mobile Endgeräte.

Lay­out­skizze

Schon allein die Mög­lich­keit mit den vor­de­fi­nier­ten Objek­ten (z.B. Navi­ga­ti­ons­bal­ken, Inhalts­ele­mente, Ver­lin­kung) schnell unter­wegs eine Prä­sen­ta­tion für die erste Ide­en­kon­zep­tion zu bauen, ist den Preis von € 8,– wert. Prak­ti­sche Funk­tio­nen wie Snap-to-grid, Ver­lin­kung, Multi-touch-Interface, Video-out etc. run­den das Ange­bot ab. Ein zwei­ter Blick auf die App zeigt auch noch, dass — durch Funk­tio­nen wie Blind­text, Head­line und Bild­im­port — sogar die Erstel­lung von Lay­out­skiz­zen für den Print­be­reich (z.B. Magazin-Doppelseiten) mög­lich ist.

Fonts.com und Typekit

Für Word­Press bie­ten sich benut­zer­freund­li­che Plugins wie Fonts.com Web­fonts“ und „Advan­ced Typekitfür den kom­for­ta­blen Ein­satz von Web­fonts an.

Hier­mit wird dem Anwen­der der Zugriff auf den viel­fäl­ti­gen Schrif­ten­fun­dus der jewei­li­gen Anbie­ter zur  Ein­bin­dung der­sel­ben in die Web­site leicht gemacht. Mit weni­gen Schrit­ten gelangt man zum Ziel:

  1. Konto bei Fonts.com oder Typekit eröffnen
  2. Das Plu­gin der Wahl in Word­Press installieren
  3. API Key (ID des Anbieter-Kontos) eingeben
  4. Style­s­heets laut Anlei­tung bearbeiten

Das Ergeb­nis ist sehens­wert — end­lich ist es mög­lich Web­sites mit indi­vi­du­el­len Fonts zu gestal­ten. Ein sehr gelun­ge­nes Anwen­dungs­bei­spiel zur Demons­tra­tion des Ein­sat­zes von Web­fonts ist „Design made in Ger­many“ (erst kürz­lich aus­ge­zeich­net mit „The Web Font Awards 2010“).

Webdesign & WYSIWYG

Heute stelle ich einen WYSIWYG-Editor zur Erstel­lung von Web­sites vor, der sich als viel­sei­ti­ges und pra­xis­taug­li­ches Werk­zeug für Mac-Nutzer anbie­tet: Flux (The Esca­pers).

Wenn man sich als Gestal­ter auf ein Mini­mum an „hän­di­schem“ Coding beschrän­ken möchte und einen Edi­tor sucht, der schnell erlern­bar ist und einen nicht mit der Kom­ple­xi­tät von Dream­wea­ver erschlägt, dann ist Flux die rich­tige Wahl. Die pro­fes­sio­nelle Ent­wick­lungs­um­ge­bung, erwei­ter­bar mit Tem­pla­tes und Plugins, lässt mei­ner Mei­nung nach auch bei anspruchs­vol­len Anwen­dern kaum Wün­sche offen. Site-Manager, CSS-Editor, Javascript-Packages und Debug­ger gehö­ren zu den Core-Funktionen, der ca. € 60,— kos­ten­den Voll­ver­sion. Für nicht so ver­sierte Web­de­si­gner bie­ten sich, je nach Umfang und Ein­satz­zweck der geplan­ten Web­site, Rapid­wea­ver oder iWeb an.